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    <title><![CDATA[Blog von jano-k]]></title>
    <link>http://jano-k.over-blog.com/</link>
    <description>Hier findet ihr hauptsächlich alles über mein großes Hobby Terraristik.
Ich schreibe über alles wichtige, aber auch unwichtige, was mir zu diesem Thema einfällt. Ihr findet hier wissenswertes über Haltung, Terrarien, Tiere und auch News in Sachen Terraristik. </description>

        <language>de</language>
    
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        <title><![CDATA[Blog von jano-k]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/</link>
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    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:18:24 +0100</pubDate>    <lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 13:18:24 +0100</lastBuildDate>    <generator>De.over-blog.com RSS 2.0 Engine</generator>    <copyright>Copyright 2012 jano-k.over-blog.com</copyright>            <category>Freizeit</category>    <docs>http://www.rssboard.org/rss-specification/</docs>                        
      <item>
        <title><![CDATA[Verkaufe meine Terrarienanlage]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-verkaufe-meine-terrarienanlage-42452365.html</link>        <description><![CDATA[Wegen Hobbyverkleinerung gebe ich mein Projekt Terrarienanlage auf und verkaufe hier den <span style="text-decoration: underline; font-weight: bold; color: #ff0010;">ROHBAU</span>.<br>
  <br>
  Wir unterstützen natürlich beim Abbau. Komplett kriegt man sie leider nicht raus. Ist zu groß für Fenster und Türen.<br>
  <br>
  Maße:<br>
  <br>
  1 x Terra a´2,57x70x80(LxTxH)<br>
  2 x Terra a´1,28x70x60<br>
  3 x Terra a´88x70x60<br>
  <br>
  Auf dem Bild sind die bereits verbauten braunen Möbellüftungen noch nicht zu sehen. Außer den Lüftungen ist nichts weiter verbaut. Keine Scheiben, keine Technik.<br>
  Bei Auktionsgewinn sollte das Terra schnellstmöglich abgeholt werden, da wir das Zimmer renovieren.<br>
  Fragen können gerne gestellt werden.<br>
  <br>
  Tel.:01723084396<br>
  <br>
  Angebot: <a href=
  "http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=320471547498&amp;ssPageName=STRK:MESELX:IT">http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=320471547498&amp;ssPageName=STRK:MESELX:IT</a>]]></description>
        <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 21:18:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">57859032b0a3f6de9cfa59ad18d86dc8</guid>
                <category>Terrarienbau</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-verkaufe-meine-terrarienanlage-42452365-comments.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zu Gast bei 125 kg Schlange]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-31233358.html</link>        <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><img src="http://www.terrarienfreunde-celle.de/images/stories/2009/filaretic/20090503_filaretic_as_85.jpg" class=
    "CtreTexte" height="225" width="300"><br></span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br></span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Celle / Bissendorf</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die „<a href="http://www.terra-celle.de">Terrarienfreunde Celle</a>“ haben sich am Sonntag, den 03.05.09 einen Ausflug
    der etwas anderen Art gegönnt. Mit 30 Mitgliedern wurde ein Bus gechartert und sich auf den Weg in Richtung Bissendorf bei Osnabrück gemacht. Nach ca. zwei Stunden gemütlicher und auch gespannter
    Fahrt sind wir dann bei unserem Ausflugsziel angekommen.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Obwohl wir eine halbe Stunde zu früh ankamen, wurden wir schnell und sehr freundlich von Karsten Wöllner und seinem
    Angestellten in Empfang genommen. Der aus Presse und Fernsehen bekannte Schlangenzüchter lebt hier in Bissendorf auf 200m² zusammen mit zahlreichen wunderschönen Netzpythons. Diese Würgeschlangen
    gehören zu den größten ihrer Art und erfreuen sich unter Terrarianern immer größer werdender Beliebtheit.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wer jetzt denkt: „Nur ein einzige Art von Schlange zu halten – wie langweilig...“, der hat weit gefehlt. Der Netzpython
    (Python</span></span> <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>reticulatus</em></span></span><span style="color: #000000;"><span style=
    "font-family: Arial,sans-serif;">) ist auf Grund seines natürlichen Lebensraumes, verteilt über viele Inseln in Süd- und Südostasien, eine der vielfältigsten und farbenprächtigsten Schlangenarten
    überhaupt. Schon bei der 45-minütigen Führung, mit je sechs Teilnehmern, kam man bei der Vielfalt an Farbvarianten und deren Bezeichnungen schnell ins staunen.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Auch die Größenunterschiede die bei diesen wundervollen Tieren stark variieren, gibt es wohl sonst kaum bei einer
    anderen Tierart. So erstrecken sich die Längenangaben für ausgewachsene Netzpythons im Hause Wöllner von 2,50m bis hin zu ca. 7,10m.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><img src="http://www.terrarienfreunde-celle.de/images/stories/2009/filaretic/20090503_filaretic_as_73.jpg" class=
    "CtreTexte" height="225" width="300"><br></span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Star seiner Schlangenfarm „Filaretic“ ist „Big Betty“. Sie bringt ein stolzes Gewicht von 145kg auf die Waage und
    wird manchem Leser noch aus der Sendung „Wildes Wohnzimmer“ in Erinnerung sein. Bewundert man während der Führung noch die schönen, unterschiedlichen Farbgebungen der verschiedenen
    Lokalvarianten, so erstarrt man bei „Big Betty“ voller Ehrfurcht vor diesem prächtigen und seltenen Tier.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Während der „Durchschnitts-Terrarianer“, die eher kleinen Schlangenarten wie zum Beispiel Kornnattern, Königspythons und
    Abgottschlangen (Boas) pflegt, hält man bei dem Terrarium von „Big Betty“ auf der Farm lieber doch einen Schritt Abstand. Herr Wöllner erklärte uns in seiner ruhigen, aber überzeugenden Art, dass
    die Hübsche trotz ihrer Größe ein relativ sanftes Gemüht hat.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Was hat sie bei ihren Außenmaßen auch schon zu befürchten? Sie ist die zurzeit größte in Europa bekannte Schlange und
    steht natürlich nicht zum Verkauf.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In den anschließenden Gesprächen wurde deutlich, dass Karsten Wöllner in Sachen Pflege, Haltung und Zucht seiner
    Zöglinge ein absolutes Vorbild für die Welt der Terraristik darstellt. Alle Terrarien sind überaus großzügig ausgelegt und in einem makellosen und sauberen Zustand.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wer einmal ein Terrarium richtig gereinigt hat, weiß, dass man das bei den Ausmaßen der „Filaretic“ nicht hoch genug
    anrechnen kann. Hier macht sich die bereits 17–jährige Erfahrung des Züchters deutlich bemerkbar.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Auch in Sachen Zucht und anschließendem Verkauf geht er mit gutem Beispiel voran. Da der Netzpython auf Grund seiner
    Maße absolut kein Anfängertier ist, wird auch kein Tier aus der Wöllner-Zucht an Anfänger abgegeben. Zu oft kam es schon vor, dass Interessenten nach einem Fernsehbericht unbedingt auch so eine
    kleine Babyschlange haben wollten und sich über die Endgröße keine ernsthaften Gedanken machten.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nach faszinierenden vier Stunden mit Karsten Wöllner und anschließendem gemeinsamen Mittagessen ging es dann für die
    „Terrarienfreunde Celle“ wieder zurück gen Heimat. Mit Gewissheit können wir sagen, dass wir uns noch an dieses Erlebnis erinnern werden. Der ein oder andere wird sicher auch noch ein zweites Mal
    die Fahrt nach Bissendorf in Kauf nehmen.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wenn Sie jetzt vielleicht Interesse an der Terraristik gefunden haben oder vielleicht sogar bereits Terrarianer sind,
    schauen sie sich doch einmal unsere Homepage <a href="http://www.terra-celle.de">www.terra-celle.de</a></span></span> <span style="color: #000000;"><span style=
    "font-family: Arial,sans-serif;">mit angeschlossenem Forum an.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wir bestehen mittlerweile aus über 40 aktiven Mitgliedern mit unterschiedlichen Interessengebieten innerhalb der
    Terraristik.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Diese Fahrt zum Beispiel, war keine einmalige Aktion der „Terrarienfreunde Celle“. Wir treffen uns mindestens einmal
    monatlich, um uns über unsere Tiere auszutauschen. Des Weiteren versuchen wir uns ständig selbst oder durch Experten weiterzubilden. So werden wir bereits am 05. Juni 2009 einen Vortrag über
    Eierschlangen genießen können, zu dem auch Gäste herzlich eingeladen sind. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf unserer <a href="http://www.terra-celle.de">Homepage</a>.</span></span>
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="justify">
    <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bericht von Jano Kilias</span></span>
  </p>

  
  
  
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        &lt;! 
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         &gt;
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</style>]]></description>
        <pubDate>Sun, 10 May 2009 10:54:00 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">177eb9a9477f9d6e468ec1d558cf99ac</guid>
                <category>Haustiere</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-31233358-6.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Das war das 27. Treffen]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-29637173.html</link>        <description><![CDATA[Am 27.02. war es wieder soweit. Die Terrarienfreunde Celle trafen sich erneut, um sich über ihr Hobby auszutauschen. Es erschienen 21 Mitglieder, 6 neue Mitglieder, sowie ein Gast. Der Stammtisch
  wächst also weiter.<br>
  <br>
  <img src="http://www.terrarienfreunde-celle.de/images/stories/galerie/20090227/20090227_26.jpg" class="CtreTexte" height="225" width="300"><br>
  <p align="justify">
    Das Treffen wurde gleich mit der Jahreshauptversammlung kombiniert.Der Vorstand legte seinen Bericht zum letzten Jahr vor und der Kassenwart wurde nach Kassenprüfung entlastet.
  </p>
  <p align="justify">
    Da der Stammtisch vor hat, Python-Züchter Karsten Wöllner in seinem mit Schlangen gefüllten Haus zu besuchen, wurde über einen Zuschuß für die Fahrt und den Eintritt dort abgestimmt. Dieser wurde
    einstimmig angenommen. So freuen sich nun alle mitreisenden Mitglieder auf einen ereignisreichen 03.Mai, an dem wir die längste Schlange Europas zu Gesicht bekommen werden.
  </p>
  <p align="justify">
    Eines der Highlights an diesem Abend war sicher die Vorstellung einer Steckdosenleiste, bei der die Zeitschaltuhren integriert sind. Diese wurde gebastelt und vorgestellt von unserem Mitglied
    Ralf aus Lachendorf.
  </p>
  <p align="justify">
    Nachdem der offizielle Teil dann abgeschlossen war, ging es weiter mit dem gemütlichen Teil. In diversen Gesprächen wurde über die Neuheiten in den Mitglieder-Terrarien gesprochen und Erfahrungen
    ausgetauscht. Es wurde auch festgestellt, dass das Vereinsheim des TUS Celle im oberem Stockwerk langsam zu eng für uns wird.<br>
  </p>
  <p align="justify">
    <br>
  </p>
  <p align="justify">
    <img src="http://www.terrarienfreunde-celle.de/mambots/content/plugin_jw_sig/showthumb.php?img=galerie/20090227/20090227_02.jpg&amp;width=200&amp;height=200&amp;quality=80" class="CtreTexte"
    height="225" width="300">
  </p>
  <p align="justify">
    &nbsp;
  </p>
  <p align="justify">
    Weiter Bilder und Informationen findet ihr hier: <a href="http://www.terrarienfreunde-celle.de">link</a><br>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 23:26:00 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">17432555d342a8f72c08d4aaace3cbfc</guid>
                <category>Haustiere</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-29637173-6.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ein neuer Macho unter unseren Leopardgeckos]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-28516765.html</link>        <description><![CDATA[Nachdem der alte "Cheffe" meiner Leopardgecko-Gruppe leider verstorben ist, habe ich mir heute einen wunderschönen Neuling geholt. Die ersten Bilder von "Macho" sind leider noch nicht die Besten.
  Er will halt noch nicht lange still halten. Aber es werden auf jeden Fall später dann bessere Folgen.<br>
  Unser Macho ist übrigens ein "Urban Sunglow het. Blazing Blizzard". Dies ist die gezüchtete Farbvariante.<br>
  Sehr hübsch wie ich finde. Aber seht selbst:<br>
  <br>
  <img src="http://idata.over-blog.com/1/44/64/05/Leopardgeckos/RLeopardgeckos0619.jpg" class="CtreTexte" height="225" width="300"><img src=
  "http://idata.over-blog.com/1/44/64/05/Leopardgeckos/RLeopardgeckos0617.jpg" class="CtreTexte" height="225" width="300"><img src=
  "http://idata.over-blog.com/1/44/64/05/Leopardgeckos/RLeopardgeckos0613.jpg" class="GcheTexte" height="225" width="300"><br>
  <img src="http://idata.over-blog.com/1/44/64/05/Leopardgeckos/RLeopardgeckos0612.jpg" class="DrteTexte" height="225" width="300"><br>
  <br>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Mar 2009 20:35:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">fd854e561677b7257e4fa1a7e3f49768</guid>
                <category>Leopardgeckos</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-28516765-6.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sechs neue Echsenarten entdeckt]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-24214546.html</link>        <description><![CDATA[<span style="font-size: 10pt;"><b>Das erleben die meisten Wissenschaftler wohl nur einmal im Leben – wenn überhaupt: Eine Expedition im Hochland von Panama entdeckte innerhalb von 24 Stunden gleich
  vier neue Echsen-Arten. Zwei weitere, ebenfalls bislang unbeschriebene Arten, wurden während der selben Expedition im Tiefland entdeckt.<br>
  <br></b><img  src="http://www.scinexx.de/redaktion/wissen_aktuell/bild5/anolispseudog.jpg" class="CtreTexte" width="400" height=
  "297">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span> <span style=
  "color: #00ffff;">Anolis pseudokemptoni</span><br>
  <br>
  <span style="font-size: 10pt;">Dr. Gunther Köhler, Leiter der Herpetologie am Forschungsinstitut Senckenberg, leitete die Expedition. Wie er sagt, wird bei Expeditionen immer mal eine neue Art
  entdeckt. „Aber vier Neufunde innerhalb von 24 Stunden war für uns alle eine spektakuläre Entdeckung. Das erlebt man wohl nur einmal im Leben“, äußert der Frankfurter Reptilienexperte. Die neuen
  Arten wurden in den Serranía de Tabasará auf zirka 2.000 Meter Höhe entdeckt.<br>
  <br>
  Panama ist für seine klimatische und landschaftliche Vielseitigkeit bekannt. Trotz der vergleichsweise kleinen Fläche von etwa 77.000 Quadratkilometern ist das parallel zu den Küsten von
  pazifischem Ozean und Karibischem Meer von den zentralamerikanischen Kordilleren durchzogene Land die an Reptilien und Amphibien vielseitigste und reichste Region Zentralamerikas.<br>
  <b><span style="text-decoration: underline;"><br>
  <span class="titel1"><span style="font-size: 12pt;"><img  src="http://www.scinexx.de/redaktion/wissen_aktuell/bild5/anolisgruuog.jpg" class="CtreTexte" width=
  "400" height="308"></span></span></span> </b><span class="titel1"><span style=
  "font-size: 12pt;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></span>
  <span style="color: #00ffff;">Anolis gruuo</span><br>
  <br>
  <span style="font-size: 10pt;"> <b><span style="text-decoration: underline;"><span class="titel1"><span style="font-size: 12pt;">Gattung Anolis erhielt Zuwachs</span></span></span></b><br>
  Da zur Zeit der Expedition von dort bereits 31 Vertreter der Reptiliengattung Anolis bekannt waren, hat es die Wissenschaftler zunächst überrascht, im Nebelwald der Serranía de Tabasará innerhalb
  eines einzigen Tages gleich vier bis dahin unbekannte Arten zu finden. Der Vergleich mit anderen Vertretern der Gattung Anolis hat dann aber alle Zweifel zerstreut.<br>
  Wie üblich haben Anolis gruuo, Anolis pseudokemptoni, Anolis pseudopachypus und Anolis datzorum, so die wissenschaftliche Bezeichnung der vier neuen Arten, ihre Namen von ihren Entdeckern erhalten,
  die die vier Neufunde aus den Serranía de Tabasará kürzlich in der Fachpublikation „Herpetologica“ vorgestellt und ausführlich beschrieben haben. Die vier neuen Echsen werden nun der Liste anderer
  ausschließlich in der Region vorkommenden Arten hinzugefügt.<br>
  <br>
  Köhler und seine Kollegen vermuten weitere bisher noch unbekannte Arten in der Region. „Die Serranía de Tabasará ist bisher noch wenig beprobt, weist aber eine große Vielfalt an Reptilien und
  Amphibien auf. Von daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass hier auch ein hoher Anteil an so genannten endemisch lebenden, also nur in dieser Region vorkommenden Arten zu finden sind“, sagt der
  Leiter der Herpetologie am Forschungsinstsitut Senckenberg.<br></span><span style="font-size: 12pt;"><span style="text-decoration: underline;"><b><span class="titel1"><img  src="http://www.scinexx.de/redaktion/wissen_aktuell/bild5/anolisdatzog.jpg" class="CtreTexte" width="400" height="331"></span></b></span> <span class=
  "titel1"><span style="font-size: 10pt;">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</span></span></span> <span style="color: #00ffff;">Anolis
  datzorum</span> <span style="font-size: 12pt;"><span class="titel1"><br></span><span style="text-decoration: underline;"><b><span class="titel1">Letzte Nebelwald-Refugien
  bedroht</span></b></span></span><br>
  <span style="font-size: 10pt;">In ihrer Publikation beschreiben die Autoren auch, dass der pazifische Hang der panamesischen Gebirgskette bereits zu 90 Prozent land- oder forstwirtschaftlich
  genutzt wird, während die atlantische Seite noch in weiten Bereichen von einem Nebelwald bedeckt ist. Dessen größtenteils Natur belassene Ursprünglichkeit wird bisher lediglich von einer kleinen,
  aber wachsenden Zahl landwirtschaftlicher Betriebe durchbrochen.<br>
  <br>
  Eine weitere Abholzung würde jedoch auch den bisher weitgehend intakten Lebensraum negativ beeinflussen. Von daher wurde bereits empfohlen, die Region im Hochland von Panama wegen ihres hohen
  ökologischen Wertes als besonders schützenswertes Gebiet auszuweisen.<br>
  <br></span>(Forschungsinstitut Senckenberg, 08.02.2008 - NPO)<br>
  <br>
  <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-7777-2008-02-08.html" target="_blank">Quelle:www.scinexx.de</a><br>
  <span style="font-size: 10pt;"><br></span>
  <table style="height: 94px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="551">
    <tbody>
      <tr>
        <td class="text1normal" align="left" valign="top">
          &nbsp;
        </td>
      </tr>
      <tr>
        <td height="10">
          &nbsp;
        </td>
      </tr>
      <tr>
        <td class="copyright" align="left" valign="top">
          &nbsp;
        </td>
      </tr>
    </tbody>
  </table>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Oct 2008 14:08:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">5b8c758980be6e783996f2891a54f3d6</guid>
                <category>Kurioses aus dem Netz</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-24214546-6.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Krokodile sprechen Schlupftermin ab]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-24148983.html</link>        <description><![CDATA[<img  src="http://magazine.web.de/images/076/6165076,h=277,pd=2,w=420.jpg" class="CtreTexte" width="420" height="277">Paris -<br>
  Krokodile sprechen sich französischen Forschern zufolge untereinander ab, wann sie aus dem Ei schlüpfen.<br>
  Junge Krokodile könnten außerdem aus dem Ei heraus ihre Mutter zum Ausgraben des Geleges bewegen, berichten die Forscher im Journal "Current Biology" (Bd. 18, Nr. 12). Krokodilweibchen verscharren
  die Eier gewöhnlich in Nisthügeln aus Blattwerk oder im Sand. Die Studie bestätigte mit Hilfe von Tonaufnahmen eine seit längerem gehegte Vermutung. Junge Krokodile geben kurz vor dem Schlüpfen
  Töne von sich, die wie "Umph! Umph!" klingen und auch vom Menschen wahrnehmbar sind. Mit Hilfe dieser Töne einigen sich die Jungtiere darauf, wann sie alle gleichzeitig aus dem Ei schlüpfen. So ist
  das einzelne Tier besser vor Feinden geschützt. Die Töne locken den Forschern zufolge zudem die Muttertiere an, damit diese die frisch geschlüpften Krokodile verteidigen können.<br>
  <br>
  Quelle: web.de]]></description>
        <pubDate>Mon, 27 Oct 2008 15:30:00 +0100</pubDate>        <guid isPermaLink="false">25bf5c5efc611b82a9569ec1781e6cd3</guid>
                <category>Kurioses aus dem Netz</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-24148983-6.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schlange tötet Besitzerin, weil sie Medizin nehmen sollte]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-24083912.html</link>        <description><![CDATA[Am Dienstag wurde eine Fünfundzwanzigjährige aus dem amerikanischen Virginia Beach vermutlich von ihrem Haustier, einer Tigerpythonschlange, erwürgt. Der Ehemann fand seine Frau leblos im
  Schlafzimmer vor, als er heim kam. Das Terrarium des Tieres war geöffnet. Die Frau wurde noch am Unglücksort für tot erklärt. Ein Gerichtsmediziner stellte in seinem Bericht als Todesursache
  Erstickung fest. Nach Auskunft der Polizei wollte die Besitzerin der Riesenschlange Medizin verabreichen, als der Vorfall sich vermutlich ereignete. Der Tigerpython ist gigantische 3,96 Meter lang.
  Spezialisten fanden die Schlange im Schlafzimmer und nahmen sie mit in ihr Büro, wo sie erst mal verbleibt. Die Akte wird vorerst nicht geschlossen bis alle Untersuchungen abgeschlossen sind.<br>
  <a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=733263"><br>
  Quelle: shortnews.de</a><br>
  <br>
  <span style="font-family: comic sans ms,sans-serif;">Jano´s Meinung:<br>
  Auch wenn Terrarientiere bei uns Menschen immer beliebter werden, sollte man sich immer vor Augen führen, dass dies doch wilde Tiere sind, die nie zu unterschätzen sind. Gerade Schlangen bauen nie
  so ein Verhältnis zu uns auf, wie zum Beispiel ein Hund. Erstrecht sollte man bei Riesenschlangen aufpassen, da Diese eine enorme Kraft entwickeln. Als nicht zuviel Kuscheln mit der Tigerpython und
  von Anfang an dran gewöhnen, das Tier nicht um den Hals zu legen.</span><br>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Oct 2008 14:45:00 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">a0b3ef7e934b4c69707a1f08fb6901fb</guid>
                <category>Kurioses aus dem Netz</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-24083912-6.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auch Bartagamen streiten mal]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-24027740.html</link>        <description><![CDATA[<span style="color: #ff00ff;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-family: comic sans ms,sans-serif;">Heute haben Brutus und Sunny wohl mal einen schlechten Tag. Die beiden Bartagamen
  streiten und zanken sich die ganze Zeit.<br>
  Dabei sieht man wunderschön, wie sie ihre Bärte aufstellen. und sich groß und breit machen.<br>
  Hier seht ihr ein paar Bilder davon:<br>
  <br>
  <img  src="http://idata.over-blog.com/1/44/64/05/Bartagamen/Streit--2-.jpg" class="CtreTexte" width="600" height="450"></span></span></span> <span style=
  "color: #ff00ff;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-family: comic sans ms,sans-serif;"><br>
  <img  src="http://idata.over-blog.com/1/44/64/05/Bartagamen/Streit--3-.jpg" class="CtreTexte" width="600" height="450"><br>
  <img  src="http://idata.over-blog.com/1/44/64/05/Bartagamen/Streit--4-.jpg" class="CtreTexte" width="600" height="450"><br>
  <img  src="http://idata.over-blog.com/1/44/64/05/Bartagamen/Streit.jpg" class="CtreTexte" width="600" height="450"><br>
  <img  src="http://idata.over-blog.com/1/44/64/05/Bartagamen/Streit--5-.jpg" class="CtreTexte" width="600" height="450"><br>
  <br>
  PS: Bei diesem Streit ist kein Tier zu Schaden gekommen... ;-)</span></span></span><br>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:19:00 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">c3d15a20bf9f1abe6b2fb1a447b69b2f</guid>
                <category>Bartagamen</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-24027740-6.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Aufrecht Laufen - Beschleunigung macht´s möglich]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-24019418.html</link>        <description><![CDATA[<h1>
    Beschleunigung machts möglich
  </h1><br>
  <img src="http://www.n-tv.de/img/978934_src_path.fc1w.jpg" class="CtreTexte" width="220" height="165"><br>
  <br>
  Australische Eidechsen bewegen sich auf zwei Beinen fort, weil der Körperschwerpunkt durch ihr hohes Beschleunigungsvermögen zum Körperende verlagert wird. Das haben australische und englische
  Forscher herausgefunden, als sie 16 australische Eidechsenarten im Labor auf einem Laufrad bis zur Erschöpfung laufen ließen. Bei dem Experiment filmten sie die Reptilien und werteten ihre
  Ergebnisse anschließend aus. Die markante Art der zweibeinigen Fortbewegung komme durch das Zusammenspiel des typischen Körperbaus und physikalischer Effekte zustande, schreiben die Wissenschaftler
  um Christofer Clemente von der Universität von Westaustralien in Perth im Fachmagazin "Journal of Experimental Biology" (Bd. 211, S. 2058).<br>
  &nbsp;<br>
  Die Fortbewegung auf zwei Beinen hat sich in der Evolution der Wirbeltiere sechs Mal unabhängig voneinander entwickelt. Bei Vögeln entstanden Flügel aus den vorderen Gliedmaßen, was ihnen einen
  Vorteil gegenüber der vierbeinigen Fortbewegung verschaffte. Die zweibeinige Gangart der Primaten war Folge des Gebrauchs der Hände, beispielsweise für den Gebrauch von Werkzeugen. Doch warum
  Eidechsen auf zwei Beinen laufen, war lange Zeit unklar.<br>
  &nbsp;<br>
  <b>Meist oder nie</b><br>
  &nbsp;<br>
  Im Vorfeld seiner Studie ging Clemente von zwei Gruppen von Echsen aus: Eidechsen, die vorwiegend auf zwei Beinen laufen, und Eidechsen, die dies so gut wie nie tun. Als die Wissenschaftler ihr
  Filmmaterial auswerteten und ein Modell der Bewegungsabläufe der Eidechsen anfertigten, entdeckten sie eine direkte Verbindung zwischen der Beschleunigung und dem Abheben der Vorderbeine vom Boden:
  Bei allen Eidechsen verließen ab einem bestimmten Beschleunigungswert die Vorderbeine den Boden, wie die Forscher feststellten.<br>
  &nbsp;<br>
  Clemente erklärt, dass durch die Verlagerung des Körperschwerpunkts eine Kraft auf den Körper der Echsen einwirkt, die sie vom Boden abheben und aufrecht laufen lässt. Welchen Vorteil manche
  Echsenarten jedoch davon haben, nahezu ständig auf zwei Beinen zu laufen, bleibe aber weiter unbekannt, fügt Clemente hinzu.<br>
  <br>
  <a href="http://www.n-tv.de/978932.html?130620080804" target="_blank">Quelle: www.n-tv.de</a><br>
  <br>
  <span style="color: #ff00ff;"><span style="font-family: comic sans ms,sans-serif;">Jano´s Meinung dazu:<br>
  <br>
  Warum lässt man die armen Tiere dafür auf einem Laufband bis zur Erschöpfung laufen?<br>
  Kann man sowas nicht auch in freier Natur erforschen???<br>
  Was ist, wenn die Tiere vor lauter Stress einfach tot umfallen? Sowas passiert bei Echsen ab und an.<br>
  Heißt es dann: "Sie sind im Auftrage der Forschung gestorben."?</span></span>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 12:48:00 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">dbcee1c0b662b89e3a1953122fbb90da</guid>
                <category>Kurioses aus dem Netz</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-24019418-6.html#anchorComment</comments>                    </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gefiederter Dinosaurier entdeckt]]></title>
        <link>http://jano-k.over-blog.com/article-24018076.html</link>        <description><![CDATA[<b>London/Peking (dpa) - Einen gefiederten Dinosaurier, der jedoch nicht fliegen konnte, haben chinesische Forscher in der Inneren Mongolei ausgegraben. Das taubengroße Tier besaß vier ungewöhnlich
  lange Schwanzfedern, die es zum Balzen nutzte.<br>
  <br>
  <img  src="http://magazine.web.de/images/334/6855334,h=351,pd=1,w=470.jpg" class="CtreTexte" width="470" height="351"><br>
  <br></b>
  <p>
    Das beschreiben Wissenschaftler im britischen Fachjournal "Nature" (Bd. 455, S. 1105) vom Donnerstag. In der Evolution der Vögel seien somit Schmuckfedern lange vor den Flugfedern entstanden. Die
    bislang unbekannte Urechse lebte in der Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren und erhielt den Namen Epidexipteryx hui. Epidexipteryx bedeutet so viel wie Balzfeder, hui ehrt den Paläontologen
    Yaoming Hu.
  </p>
  <p>
    Die neue Dinosaurierart gehört zur Gruppe der zweibeinigen Theropoda, aus der sich später die Vögel entwickelten. Wie die Forscher um den Paläontologen Fucheng Zhang von der Chinesischen Akademie
    der Wissenschaften in Peking beschreiben, war Epidexipteryx ein Repräsentant dieses Übergangs. Seine Haut war von Federn bedeckt; da diese jedoch keine Federkiele besaßen, konnte der Saurier
    nicht fliegen. Die vier langgestreckten, bandähnlichen Schwanzfedern hingegen entsprachen in ihrer Struktur derjenigen von Federn heutiger Vögel. Epidexipteryx ist der bisher älteste entdeckte
    Echsenbeckendinosaurier mit Federn, die lediglich dem Aussehen und nicht der Flugfähigkeit diente.
  </p>
  <p>
    Der Balzsaurier war kleiner als die meisten anderen vogelartigen Saurier: er wog nur etwa 160 Gramm. Bei dem gut erhaltenen Fossil handelt es sich um ein halbwüchsiges Tier. Es besaß einen
    länglichen Kopf und besonders große Frontzähne.
  </p>
  <p>
    <a href="http://magazine.web.de/de/themen/wissen/tiere/6855332,articleset=4463062,cc=000007205700068553321ltkU2.html" target="_blank">Quelle: Web.de</a><br>
  </p>
  <p>
    <span style="color: #ff00ff;"><span style="background-color: #c0c0c0;"><span style="font-family: comic sans ms,sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;"><em><b>Jano´s
    Meinung:</b></em></span></span></span></span>
  </p>
  <p>
    <span style="color: #ff00ff;"><span style="background-color: #c0c0c0;"><span style="font-family: comic sans ms,sans-serif;">Tja, die lieben Forscher kommen der Herkunft und Geschichte unserer
    Tierchen immer näher. Bin gespannt, wie´s weiter geht.</span></span></span><br>
  </p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 11:52:00 +0200</pubDate>        <guid isPermaLink="false">ac9f2df0e3995726142cd6cfde739ebe</guid>
                <category>Kurioses aus dem Netz</category>        <comments>http://jano-k.over-blog.com/article-24018076-6.html#anchorComment</comments>                    </item>
  
 </channel>

</rss>
