Saturday, 25. october 2008
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14:45
Am Dienstag wurde eine Fünfundzwanzigjährige aus dem amerikanischen Virginia Beach vermutlich von ihrem Haustier, einer Tigerpythonschlange, erwürgt. Der Ehemann fand seine Frau leblos im
Schlafzimmer vor, als er heim kam. Das Terrarium des Tieres war geöffnet. Die Frau wurde noch am Unglücksort für tot erklärt. Ein Gerichtsmediziner stellte in seinem Bericht als Todesursache
Erstickung fest. Nach Auskunft der Polizei wollte die Besitzerin der Riesenschlange Medizin verabreichen, als der Vorfall sich vermutlich ereignete. Der Tigerpython ist gigantische 3,96 Meter lang.
Spezialisten fanden die Schlange im Schlafzimmer und nahmen sie mit in ihr Büro, wo sie erst mal verbleibt. Die Akte wird vorerst nicht geschlossen bis alle Untersuchungen abgeschlossen sind.
Quelle: shortnews.de
Jano´s Meinung:
Auch wenn Terrarientiere bei uns Menschen immer beliebter werden, sollte man sich immer vor Augen führen, dass dies doch wilde Tiere sind, die nie zu unterschätzen sind. Gerade Schlangen bauen nie
so ein Verhältnis zu uns auf, wie zum Beispiel ein Hund. Erstrecht sollte man bei Riesenschlangen aufpassen, da Diese eine enorme Kraft entwickeln. Als nicht zuviel Kuscheln mit der Tigerpython und
von Anfang an dran gewöhnen, das Tier nicht um den Hals zu legen.
von jano-k
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veröffentlicht in: Kurioses aus dem Netz
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Es werden schließlich auch viele Hunde und Katzen falsch gehalten.
Das man die nicht immer da hat ist klar. Aber ganz allein Medizin geben, ist schon grob fahrlässig.
LG Jano